In welcher Immobilie steckt die bessere Rendite? Eine Frage, die sich Investoren und Eigennutzer gleichermaßen stellen. Soll es ein schicker und individueller Neubau sein, oder doch lieber ein denkmalgeschütztes Gebäude mit Geschichte? Die Antwort hängt ganz von den persönlichen Ansprüchen des Käufers ab. Der Neubau punktet mit klaren Fakten: Er ist genau nach den eigenen Vorstellungen planbar, er wird nach den neuesten Bau- und Energiestandards errichtet und ist sofort bezugsfähig oder vermietbar. Doch der Erwerb ist recht teuer.
Vergleichbar günstig ist dagegen der Kauf einer Denkmalimmobilie, wobei auch hier die notwendigen Instandhaltungskosten wie Sanierungs- und Renovierungsarbeiten nicht unterschätzt werden dürfen. Je nach Objekt können diese sehr kostenintensiv sein. Daher lautet die Devise: unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen, damit der Traum vom historischen Eigentum nicht zum kostspieligen Albtraum wird.
Die Entscheidung für ein Baudenkmal geht meist über die Preisfrage hinaus. Neben den steuerlichen Vorteilen – zum Beispiel lassen sich anfallende Sanierungskosten gegenüber dem Finanzamt gelten machen – ist es der besondere Charme, der diese einmaligen Immobilien umgibt. Die Baukunst vergangener Zeiten zeichnete sich durch hohe Qualität in der Planung und Ausführung sowie viel Liebe zum Detail aus. Baudenkmäler sind lebende Zeitzeugen einer vergangenen Epoche und jedes Gebäude trägt seine eigene Geschichte im Fundament. Wurde eine solche Immobilie professionell saniert und stimmt die Lage, dann ist sie nicht nur aus Sicht der Rendite dem Neubau vorzuziehen.











